Die neue Komfortstation ist in Betrieb

[03.11.2014]

Zur schnellen Genesung trägt neben exzellenter Medizin und Pflege auch das Umfeld bei, das haben die Verantwortlichen von Clemenshospital und Raphaelsklinik schon vor einigen Jahren erkannt und intensiv in die Modernisierung der beiden münsterischen Kliniken investiert. In diesem Jahr folgte dann als neue Qualitätsstufe in der Patientenunterbringung die Eröffnung der interdisziplinären Komfortstationen an beiden Standorten.

Beide wurden von Grund auf neu konzipiert, bei jeder Entscheidung vom Design der Möbel über die Wahl der verwendeten Werkstoffe bis zum Bodenbelag stand immer der Komfortgedanke im Mittelpunkt. Nachdem im Mai die Station 6A im Clemenshospital „ans Netz“ ging, folgte Anfang November die Station gleichen Namens in der Raphaelsklinik.

Speziell für die Patienten der neuen Stationen wurden eigene Speisepläne entwickelt, deren Menüs nur noch wenig mit dem zu tun haben, was früher mit dem Begriff Krankenhausessen in Verbindung gebracht wurde. Die jeweils 17 Einbettzimmer verfügen über Komfortmerkmale wie Tresor, Flachbildfernseher mit DVD-Spieler, Kühlschrank, freies WLAN und ein geräumiges Bad, natürlich barrierefrei. Wie schon zuvor im Clemenshospital sorgte die münsterische Künstlerin Marion Große-Wöstmann Einen wesentlichen Aspekt lieferten die Standorte des Clemenshospitals am Düesbergweg und der Raphaelsklinik an der Loerstraße bereits im Vorfeld, den unvergleichlichen Ausblick von der sechsten Etage über grüne Baumwipfel oder das Innenstadtpanorama aus Dom, St. Lamberti und die Giebel des Prinzipalmarkts. Beim Blick aus dem Fenster kann man auch mal „die Seele baumeln lassen“.

Während des Tags der offenen Tür in der Raphaelsklinik soll es sogar vereinzelte Anfragen gegeben haben, ob man in die neue Komfortstation auch einchecken könne, ohne krank zu sein. Offenbar haben die Verantwortlichen im Clemenshospital und in der Raphaelsklinik alles richtig gemacht!