Die jungen Künstlerinnen der Pfadfindergruppe in Dülmen haben die heilige Familie unterschiedlich in Szene gesetzt.
Die jungen Künstlerinnen der Pfadfindergruppe in Dülmen haben die heilige Familie unterschiedlich in Szene gesetzt.
Die jungen Künstlerinnen der Pfadfindergruppe in Hiddingsel haben unter der Anleitung von Angelika Winkler (3. v. l.) die heilige Familie unterschiedlich in Szene gesetzt.
Die jungen Künstlerinnen der Malgruppe von Angelika Winkler (2. v. r.) haben die heilige Familie unterschiedlich in Szene gesetzt.
50 sehr individuelle Darstellungen der heiligen Familie sind im Foyer der Raphaelsklinik zu sehen.
50 sehr individuelle Darstellungen der heiligen Familie sind im Foyer der Raphaelsklinik zu sehen.
50 sehr individuelle Darstellungen der heiligen Familie sind im Foyer der Raphaelsklinik zu sehen.
50 sehr individuelle Darstellungen der heiligen Familie sind im Foyer der Raphaelsklinik zu sehen.
50 sehr individuelle Darstellungen der heiligen Familie sind im Foyer der Raphaelsklinik zu sehen.

Kinder malen für Patienten

[03.12.2012]

Maria und Josef, Ochs und Esel und natürlich das Jesuskind in der Krippe, die Geburt Jesu im Stall von Betlehem stellt den Kern des Weihnachtsfestes dar, nicht der geschmückte Tannenbaum oder die bunt verpackten Geschenke. Dies wollten die Kinder der Malgruppe der Dülmener „Neuen Spinnerei“ um die Künstlerinnen Angelika Winkler und Gudrun Liening sowie des Dülmener Stammes der Pfadfinderinnenschaft St. Georg wieder stärker in den Blickpunkt rücken und malten im November 60 Bilder, auf denen die historische Geburtsszene in unterschiedlichen Versionen gezeigt wird.

Im Foyer der Raphaelsklinik sind 50 von ihnen ausgestellt, zehn dienen als „Ersatz“, falls durch den Verkauf der Bilder Lücken entstehen. Für 15 Euro pro Stück können die Werke gekauft werden, der Erlös fließt vollständig in ein Projekt zur Förderung der Ausbildung von Frauen in Ruanda, das von den Pfadfinderinnen unterstützt wird. „Die Kinder möchten den Patienten, die während der Advents- und Weihnachtszeit im Krankenhaus liegen, mit den Bildern etwas Abwechslung und Aufmunterung bringen“, erklärt Winkler und fährt fort: „Es geht ihnen aber auch um die Menschen, die in dieser Zeit in der Klinik arbeiten, auch ihnen soll mit den farbenfrohen Bildern etwas Freude vermittelt werden.“

Die Bilder sind bis zum 6. Januar im Foyer der Innenstadtklinik zu sehen und zu kaufen.